Facts
Jaehns Remix von OMIs „Cheerleader“ erreichte Platz 1 in den Charts in 55 Ländern, darunter sechs Wochen auf Platz 1 der Billboard Hot 100, und die Nachfolgesingle „Ain’t Nobody (Loves Me Better)“ erreichte in 36 Ländern Platz 1. Damit wurde er zum jüngsten Künstler der Geschichte, der zwei Diamant-Auszeichnungen in Deutschland erhielt, und startete seine globale Karriere.
Künstler, die seitdem Felix Jaehn gebeten haben, ihre Songs zu remixen, sind unter anderem Taylor Swift, Ariana Grande, Avicii, Sam Smith, Troye Sivan und viele mehr. Felix Jaehn liefert zudem kontinuierlich hochwertige eigene Produktionen, die weltweit Playlists und Dancefloors dominieren, und wurde viermal in Folge bei den 1Live Radio Awards als „Best Dance“ ausgezeichnet. Heute zählt er über 10 Milliarden Streams und wurde mit mehr als 200 Diamant-, Platin- und Gold-Auszeichnungen geehrt.
Besonders hervorzuheben ist zudem seine elektrisierende Bühnenpräsenz und seine genreübergreifenden DJ-Sets, mit denen er die Decks auf den exklusivsten Bühnen übernimmt, darunter Ushuaïa, Tomorrowland, ULTRA Music Festival und viele weitere.
Im Jahr 2024 kam Felix Jaehn als nicht-binär heraus und verwendet nun alle Pronomen sowie den Namen Fee (Deutsch für „Fee“, ausgesprochen „Fe“). Innerhalb des Projekts Felix Jaehn wird er weiterhin seinen Geburtsnamen und die Pronomen er/ihn neben they/them verwenden.






















